Methodenwahl

Methodenwahl

Mir ist es wichtig,  diejenigen Methoden auszuwählen, die der Persönlichkeit und den Wünschen der Klienten entsprechen und in Bezug auf die  individuellen Fragestellungen am wirkungsvollsten erscheinen.

Die Systemische Therapie stellt für mich eine sehr gute, flexibel nutzbare Arbeitsbasis dar.

Dieser Ansatz sieht den Menschen immer im Beziehungsgefüge mit anderen Menschen und seiner Umwelt, erkennt hinderliche Lebensmuster und kann so neue Sicht- und Handlungsweisen eröffnen.

Die Systemische Therapie entdeckt in den Problemen auch ein großes Lösungspotential  und stellt für den beraterisch/therapeutischen Prozess ein bewährtes, facettenreiches Methodenrepertoire  ( wie z.B. Systemische Fragetechniken, Genogrammarbeit, Skulpturen, Familien- und Systemaufstellungen) zur Verfügung .

Auch der körperorientierte Ansatz hat in meiner Arbeit einen besonderen Stellenwert.  Er kann helfen, sich unbewussten Ebenen zu nähern und fördert das ganzheitliche Erleben. So beziehe ich  nonverbalen Zugänge, wie z.B. beim hypnosystemischen Ansatz, immer mehr ein.

Speziell bei Ängsten, Blockaden und belastenden Folgen erlebter Traumata überprüfe ich, ob hypnotherapeutische Imaginationstechniken, traumatherapeutische Methoden  (Brainspotting, Traumafokus, EMDR)  oder weitere bifokal-multisensorische Interventionsstrategien  (z.b. Klopfakkupressur wie EFT oder PEP ) hilfreich sein können.

Auf dem Hintergrund meiner langjährigen Mitarbeit in einer Sexualberatungsstelle, der Leitung zahlreicher Gruppen zum Thema „Weibliche Sexualität“ und entsprechender Fortbildungen und Arbeitskreise,  habe ich ein vielfältiges methodisches Spektrum im Bereich Sexualberatung/Sexualtherapie erworben.

Primär orientiere ich mich an der Systemischen Sexualberatung und dem Differenzierungsansatz nach Dr. David Schnarch, bin aber auch mit anderen Ansätzen vertraut und immer offen für neue Impulse über Literatur, Fortbildungen oder Recherche.

Als Haltung schätze ich sehr das Modell der Gewaltfreien Kommunikation (nach Marshall Rosenberg), die der achtsamen Wahrnehmung von Gefühlen und Bedürfnissen einen großen Raum einräumt, die Selbstwirksamkeit und Selbstverantwortung stärkt und wertschätzende Beziehungen in den Mittelpunkt stellt.

Weitere Informationen gebe ich gerne im persönlichen Gespräch.